Carospeed® Go

Picture 1: man driving a car with hand controls Picture 2: close up of two hand controls installed in a car

Carospeed® Go
Mechanische Handsteuerung für unabhängige Mobilität und einfaches Fahren

 

Genießen Sie unabhängiges Fahren – einfach mit Ihren Händen

Jeder Mensch fährt anders. Doch die Möglichkeit, die Kontrolle selbst in die Hand zu nehmen, kann den entscheidenden Unterschied machen. CaroSpeed® Go wurde für Fahrerinnen und Fahrer entwickelt, die herkömmliche Fußpedale nicht nutzen können, sich aber dennoch nicht einschränken lassen möchten. Die Handbedienung ist intuitiv und benutzerfreundlich und ermöglicht ein sicheres und entspanntes Fahrerlebnis, ganz gleich, wohin die Reise führt.

Dank ihrer Flexibilität sorgt sie für ein individuelles Fahrerlebnis, ohne dabei die einfache Bedienung zu beeinträchtigen. CaroSpeed® Go lässt sich an persönliche Vorlieben und Fahrpositionen anpassen. Neben dem Fahrersitz montiert, können die Position, Höhe, Neigung und Ausrichtung des Steuerknaufs individuell eingestellt werden.

 

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Beschleunigen und Bremsen mit Ihren Händen

CaroSpeed® Go ist eine einfach zu bedienende Handbedienung für moderne Fahrzeuge und unabhängige Fahrerinnen und Fahrer. Die vollständig mechanische Fahrhilfe ermöglicht sowohl das Beschleunigen als auch das Bremsen durch Schiebebewegungen und verfügt zusätzlich über eine Berganfahrhilfe. Dank der intuitiven Bedienung lässt sie sich mühelos in nahezu jedem Fahrzeug nutzen.

Die unkomplizierte Fahrzeuganpassung geht Hand in Hand mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten, zuverlässiger Funktionalität und dem Erhalt der Fahrzeugstruktur. Da CaroSpeed Go keine elektronische Integration erfordert, unterstützt sie die Einhaltung von Cybersecurity-Anforderungen, ohne den Fahrzeugboden oder die Fahrzeugarchitektur zu verändern.

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Bringen Sie Ihr Fahrerlebnis nach vorn

Da Fahrzeuge zunehmend elektrifiziert und softwaregesteuert werden, hebt sich CaroSpeed® Go als vollständig mechanische und zugleich zukunftsorientierte Handbedienung hervor:

  • Einfache und schnelle Installation
  • Kein Bohren durch den Fahrzeugboden erforderlich
  • Keine Verbindung zum elektrischen System des Fahrzeugs
  • Die ursprüngliche Funktionalität der Fußpedale bleibt vollständig erhalten
  • Kompatibel mit aktuellen und zukünftigen Fahrzeuggenerationen.

Entwickelt für Ihre Bedürfnisse beim Fahren

Bei der Entwicklung von CaroSpeed® Go war eine hohe Anpassungsfähigkeit das Ziel. Das flexible Design ermöglicht die Anpassung an individuelle Vorlieben ebenso wie an unterschiedliche körperliche Voraussetzungen.

CaroSpeed® Go fügt sich nahtlos in die meisten Fahrzeuginnenräume ein und kann in einer Vielzahl von Fahrzeugen installiert werden, nicht nur in Pkw. Das System wird an einer Halterung unter dem Fahrersitz befestigt.

Die ursprüngliche Funktion der Fußpedale bleibt vollständig erhalten. Dadurch kann das Fahrzeug auch mit installiertem CaroSpeed® Go weiterhin mit den Standardpedalen gefahren werden und bleibt für Fahrerinnen und Fahrer mit unterschiedlichen Anforderungen zugänglich.

Anpassbare Fahrhilfe für flexible Anforderungen

Um den Anforderungen verschiedener Fahrerinnen, Fahrer und Fahrzeuge gerecht zu werden, bietet CaroSpeed® Go zahlreiche Einstellmöglichkeiten und hohe Flexibilität. So können Sie etwa:

  • Den Fahrersitz vollständig nach vorne verstellen, um mehr Komfort und bessere Erreichbarkeit für Personen unterschiedlicher Größen zu schaffen.
     
  • Höhe und Winkel der Fahrhilfe anpassen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden.

  • Die Handsteuerung neigen, um die für Ihre Fahrgewohnheiten optimale Position zu erreichen.

  • Den Knauf drehen und anpassen, um ihn an Ihre Handhaltung und Ihren Griff anzupassen.

  • Den Bedienknauf ersetzen, um die Handsteuerung besser greifbar oder barrierefrei zu machen.

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Die Standardausführung von CaroSpeed® Go umfasst:

  • CaroSpeed® Go Installationskit
  • CaroSpeed® Go Steuerknauf – individuell einstellbar.
  • Mechanische Berganfahrhilfe – ohne elektrische Zusatzfunktionen.

Die CaroSpeed® Go Universal-Montagehalterung ist separat erhältlich.

 

 

 

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TRIO AUF VIER REIFEN. Ronny Persson, Mathias Sandell (mit Pokal) und Per Jameson verändern gemeinsam den Motorsport. 

Im Handumdrehen zu barrierefreiem Motorsport

BraunAbilitys Mathias Sandell hat es sich zum persönlichen Ziel gesetzt, den Motorsport barrierefrei zu machen. Was 2025 mit einem halbstarken Peugeot 107, umgebaut mit einem Carospeed, auf einer Messe begann, ist nun ein wachsender Rollstuhl-Rennstall.

„Obwohl wir uns seit dem ersten Treffen auf einer Automesse nur etwa eine Stunde lang kannten, hatten wir von Anfang an einen sehr guten Draht zueinander. Während des ersten Rennens wussten wir sofort, was wie zu tun war“,

erklärt Applikationsingenieur Mathias Sandell, der sehr stolz auf sein neues Team ist.

Zurecht, denn via Handsteuerung dominiert Para Racing SWE heute Rennstrecken und Ranglisten.

Barrierefreier Motorsport für alle

Für ihn und seine Teamkollegen Ronny Persson und Per Jameson sind mehrstündige Rennen, Fahrerwechsel mit Rollstuhl oder die bescheidenen 68 PS ihres Boliden keine Hindernisse auf dem Weg an die Spitze. Während sie leistungsstärkere Konkurrenten überrunden, mobilisieren sie andere mit ihrem Willen, das Autofahren selbst in die Hand zu nehmen.

„Jeder soll ein Rennauto fahren können“,

sagt Mathias überzeugt.

Inspiriert von der kontinuierlichen Weiterentwicklung BraunAbilitys eigener Handsteuerungen, wie dem neuen Carospeed Go, schuf er ein behindertengerechtes Rennauto, das von jedem, der will, testgefahren werden kann.

Was für den passionierten Motorsportler Mathias eine logische Konsequenz seiner täglichen Arbeit mit Mobilitätslösungen war, ist für den Sport geradezu ein Meilenstein.

Handarbeit, die andere inspiriert

Das jüngste Ergebnis des neu gegründeten Teams: Die drei haben gerade ein Turnier im Norden Schwedens staunend zurückgelassen. Nach sechs schweißtreibenden Stunden sicherten sie sich den ersten Platz. Mathias erklärt:

„Angesichts der leistungsstarken Fahrzeuge anderer Teilnehmer ist das eine noch größere Leistung.“

Denn er und seine zwei Partner mussten bei den geplanten Boxenstops sogar zweimal die Position hinter dem Lenkrad wechseln, inklusive Umsetzen mit Rollstuhl.

In der Zwischenzeit haben bereits mehr als zehn weitere Rollstuhlrennfahrer bei Mathias ihr Interesse an dem Rennauto mit neuer Handsteuerung angemeldet. Wir freuen uns sehr über ihren wohlverdienten Erfolg. Er inspiriert auch uns, Mobilität, Freiheit und Fahrtwind für alle spürbar zu machen.

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